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Gewaltfreie Kommunikation

Jetzt zwei Gruppen GfK im Bürger-Treff

Jemanden, der brüllt und schreit, einfühlsam zuzuhören, ist nicht leicht und setzt Selbst-Empathie voraus. Ohne sie ist gewaltfreie Kommunikation nicht möglich. In der Sprache des Herzens, wie die GfK auch genannt wird, gibt es keine Gewinner und keine Verlierer, kein richtig oder falsch, keine Urteile und Bewertungen. Stattdessen führen Verständnis, Ehrlichkeit und Konsens auch bei noch so gegensätzlichen Einstellungen zu einem friedlichen Miteinander.

Um dieses friedliche Miteinander in die Welt zu bringen, entwickelte
Marshall B. Rosenberg die vier Schritte von

·       Beobachtung

·       Gefühl

·       Bedürfnis

·       Bitte

So einfach diese vier Schritte sich anhören und es auch sind: Leicht ist die gewaltfreie Kommunikation nicht. Sie erfordert gehöriges Umdenken und fühlen. Von der Methode zur Haltung ist das Ziel der GfK, dessen Umsetzung Zeit braucht. Und Praxis.

Deshalb wird es ab Januar 2018 eine GfK-Übungsgruppe für Fortgeschrittene im Bürger-Treff geben. Diese Gruppe ist geschlossen, teilnehmen können nur Interessenten mit fortgeschrittenen Kenntnissen in der gewaltfreien Kommunikation.

                              Ulla Burger erläutert die Methode hinter den vier Schritten Rosenbergs. 

Aufgrund des großen Interesses bietet Ulla Burger ab September 2018 eine weitere Einführungs-Vortrags-Reihe zum Thema gewaltfreie Kommunikation an insgesamt sieben Abenden für Interessierte ohne oder mit nur geringen Vorkenntnissen an. Hierzu wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Alle Termine auf der Homepage des Bürger-Treffs unter "Programme-Termine".

 

Buchtipps:
Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens.
Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch gewaltfreie Kommunikation. Ein Gespräch mit Gabriele Seils

 

Gewaltfreie Kommunikation